
Intensivkurs vom 12.07.
Putten, kurzes Spiel, Pitching, Bunker und die Frage, wie Training durch externes Feedback wirklich wirksam wird.
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Mit einem Plan auf das Trainingsgrün
Sinnvolles Training beginnt mit einer Aufgabe. Zum Beispiel zehn Minuten Längenkontrolle und anschließend fünfzehn Minuten Grün lesen. Wenn möglich, sollten regelmäßig alle Bereiche trainiert werden. Entscheidend ist aber nicht möglichst viel zu machen, sondern bewusst zu trainieren und für jede Aufgabe Feedback zu bekommen.
Mein Fokus beim Chip
Die Oberarme sollen auch beim Chip am Körper bleiben. Gewicht links und möglichst wenig unnötige Handgelenksarbeit. Golf ist stark endhaltungsorientiert. Eine saubere Endposition erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auch Tiefpunkt und Bewegungsrichtung sinnvoll waren.
Technik und Anwendung bewusst trennen
Techniktraining und Anwendungstraining haben unterschiedliche Ziele. Beim Techniktraining dient der Ballflug als Feedback, aber ein schlechter Ballflug ist nicht automatisch ein schlechtes Training, wenn die gewünschte Bewegung korrekt ausgeführt wurde. Beim Anwendungstraining zählt die Aufgabe. Beim Driver kann das zum Beispiel ein Korridor sein, in dem eine definierte Zahl von fünf Bällen landen muss.
Passende ÜbungDriver KorridorTraining startenMein aktueller Schwungfokus
Für meinen Schwung ist die Drehung gerade besonders wichtig. Linkes Handgelenk gebeugt, Oberkörper drehen und die Hände möglichst passiv lassen. Im Treffmoment offen sein und im Finish wieder sauber ausdrehen. Dieser Fokus gilt auch im kurzen Spiel, damit die Bewegung nicht nur aus Armen und Händen entsteht.
Filmen ist Teil des Feedbacks
Richtiges Training braucht Feedback. Ziel ist, die eigene Bewegung irgendwann selbst sinnvoll beurteilen zu können. Dafür regelmäßig filmen und ein Stativ nutzen. Die Kamera sollte ungefähr auf Handhöhe stehen und auf der Verlängerung der Ziellinie ausgerichtet sein. Nur dann lässt sich die Schlägerbewegung sinnvoll beurteilen.